© Brendon Heinst
© Brendon Heinst

Antonio Vivaldi: Le Quattro Stagioni

Sonntag, 29. Juli 2018, 11 Uhr
Stiftskirche Waldhausen, 4391 Waldhausen


Ars Antiqua Austria

      Gunar Letzbor Solovioline und Leitung

     Fritz Kircher, Barbara Konrad, Violine | Markus Miesenberger, Viola
     Claire Pottinger, Violoncello | Hubert Hoffmann, Laute
     Jan Krigovsky, Violone | Erich Traxler, Orgel

 

Antonio Vivaldi
aus L’Estro Armonico op. 3: Concerto VI a-Moll

aus Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione op. 8:
Concerto I E-Dur „La Primavera“ | Concerto II g-Moll „L’Estate“
Concerto III F-Dur „L’Autunno“ | Concerto IV f-Moll „L’Inverno“

 

Antonio Vivaldis Zyklus Le Quattro Stagioni gehört zweifelsohne zu den berühmtesten Werken nicht nur dieses Komponisten, sondern der gesamten Musikgeschichte. Wie schafft man es, diese Stücke frisch und unverbraucht klingen zu lassen?

Diese Frage stellen sich Ars Antiqua Austria und Gunar Letzbor. Und die Antwort scheint so simpel: Übe in Ruhe und Frieden, probiere verschiedene Klänge aus, nimm dir die Zeit neue Ideen zu entwickeln und hab den Mut sie auch wieder auszusortieren, vertiefe dich in den Text und entdecke die Melodien wieder. Und wenn irgendwie möglich: höre dir keine Vivaldi-Aufnahme an. Gerade letzteres ist gar nicht leicht, bedenkt man die Omnipräsenz der „Vier Jahreszeiten“ in Kaufhäusern, Autobahnraststätten, Restaurants und Werbeclips.

Die Matinee in der Stiftskirche Waldhausen ist ganz Antonio Vivaldi gewidmet. Das für seine packenden Interpretationen bekannte Ensemble für Neue Barockmusik Ars Antiqua Austria, geleitet von Gunar Letzbor, kombiniert Vivaldis vielfarbigen Zyklus über die Jahreszeiten mit einem seiner Concerti aus L’Estro Armonico – ein Vormittag voll Virtuosität, vibrierender Vielseitigkeit und intensiver Musikalität. Ohren auf!

 

 

Karten Vorverkauf € 34,- / € 28,-
 Tageskasse € 36,- / € 30,-

 

 

A. Vivaldi: The Four Seasons | Auswahl Pressestimmen zur CD-Einspielung
(Challenge Classics 2017)
 
Ausgezeichnet mit dem Ö1 Pasticcio-Preis.
 
Gunar Letzbor and Ars Antiqua Austria have certainly brought
a distinctive new take on the concertos here.
Gramophone

 AFFEKTE UND EFFEKTE: Letzbor sucht den unvoreingenommenen Blick auf die Musik und wittert aktuell einen Wettstreit, in dem‚ „der Ausdruck immer naturalistischer, der Geräuschpegel immer martialischer“ wird und „Geschwindigkeitsorgien“ gefeiert werden.
CONCERTO – Das Magazin für Alte Musik