Gießenbachmühle - St. Nikola an der Donau

Der Gießenbach fließt im unteren Mühlviertel von Nord nach Süd durch mehrere Gemeinden, bildet oder überquert in seinem Verlauf mehrfach die Grenze zwischen Gemeinden und mündet schließlich an der Grenze zwischen Grein und St. Nikola an der Donau auf Höhe der Donauinsel Wörth in die Donau.

Rund zwei Kilometer oberhalb der Mündung wurde der Bach in grauer Vorzeit auf eine Länge von 100 Metern durch einen Bergsturz (Stiller Stein, von dem die Stillensteinklamm den Namen hat) verschüttet. Dort ist nur das Rauschen der Wassermassen in der Tiefe zu hören.

Die Stillensteinklam - ein gut ausgebauter Wanderweg - ist von Frühling bis Herbst ein lohnendes Ausflugsziel.

Am Gießenbach und seinen Zuflüssen waren einst achtzehn Mühlen in Betrieb. Die Gießenbachmühle am Klammeingang wird heute als Veranstaltungssaal genutzt und nur das Klappern des Mühlenrades erinnert noch an die einstige Nutzung. 

 


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Man kennt den Strudengau.
Oder man muss ihn suchen.

In Oberösterreich.

Dort, wo das östliche Mühlviertel in die Donau fällt. 

Vom grünen Hügelrand zum blauen Donaustrand.

Anfahrt nach Grein

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